Storytelling – Jede*r kann die Welt verändern

Storytelling: Geschichte von Menschen erzählen, die sich für ihre Würde und Recht eingesetzt haben, und darüber diskutieren, was Würde in verschiedene Kulturen bedeutet.“ Jede*r kann die Welt verändern! – Ich bin Anne Frank, Nelson Mandela, Rosa Parks“. Die Storytellings werden in den Frauenkursen und in Zusammenarbeit mit den Grundschulen von den Integrationsagenturen der AWO Integrations gGmbH umgesetzt.

Außerdem sind Workshops sind geplant und eine anschließende Bastelaktion. Am Ende der Bastelaktion entsteht eine Menschenkette aus Papier.

die Storytellings sind an diesen Orten und Terminen zu sehen:

1. 25.02.25 und 26.02.25 in der Herbert-Grillo-Gesamtschule (DU Marxloh)
2. 27.03.25 in der Städtische Katholische Grundschule Henriettenstraße (DU Marxloh), 09:00 Uhr
3. 27.03. 25 in der Gemeinschaftsgrundschule Duisburg Laar (DU Laar), 14:00 Uhr
4. 28.03.25 auf dem AWO-Bauspielplatz (Alexstraße 8) (DU-Neumühl), 17:00 Uhr
5. 25.03.25 und 27.03.25 in der Beratungscafé, am Ingenhammshof 1 (DU-Meiderich), 17:00 Uhr

Großbanner “AWO gegen Rassismus”

Großbanner „AWO gegen Rassismus“ wird am AWO City Haus Gebäude, in der Stadtmitte aufgehängt.

Internationale Wochen gegen Rassismus – Wir sind auch auf social media dabei! 🌍✊ – Online

Während der Internationalen Wochen gegen Rassismus teilen wir jeden Tag spannende und informative Inhalte rund um Rassismus, Antidiskriminierung und Empowerment. Fakten, Impulse, Handlungsmöglichkeiten – kurz & prägnant auf den Punkt gebracht!

💡 Folgt uns auf Instagram & LinkedIn: @aric-nrw

📅

Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen!

#IWgR #GegenRassismus #ARICNRW

Fassaden – Junges Ensemble Ruhr –

Das JER steht für Entdeckerlust und Experimentierfreude, für die Auseinandersetzung mit anregenden Themen, Menschen, Musik. 15 junge Akteure aus 4 Kontinenten – in ihrer Musik verbinden sich traditionelle Elemente ihrer Kulturen mit Einflüssen aus Jazz, Pop, Reggae, Klassik, Chanson und neuer Musik. Songs, Texte, Bilder erzählen, was sie umtreibt.

Die Produktion hinterfragt die ‚Wehrhaftigkeit‘ der deutschen Gesellschaft im Wahljahr 2025, in Zeiten globaler Krisen, Fake News und Polarisierung. Es geht um die ‚Fassaden‘ großer Institutionen, die Glaubwürdigkeit der westlichen Erzählung von Freiheit und Wohlstand, aber ebenso um Masken im persönlichen und digitalen Alltag.

Wären Bildung und Kunst, Konzepte von Teilhabe und Begegnung nicht die bessere Antwort auf diese Herausforderungen als Aufrüstung und Abschottung? Engagement für ein gutes Miteinander macht Sinn, hilft gegen Zukunftsangst und schlechte Laune.

Eintritt: frei – Hutkonzert

Fest der Kulturen: Newroz – Neujahrsfest

ZIUMA e.V. und Kulturakademie e.V. veranstalten das traditionelle Newroz-Fest. Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist die Teilnahme nur nach verbindlicher Anmeldung bei info@ziuma.de möglich!

Nouruz (persisch نوروز, DMG Naurūz, kurdisch نه‌ورۆز Newroz, türkisch Nevruz; übersetzt „Neuer Tag“) ist der Name des Neujahrs- und Frühlingsfestes, das vor allem im persischen Kulturraum mit dem Frühlingsbeginn (Tagundnachtgleiche), dem Tag des astronomisch berechneten Eintritts der Sonne in das Tierkreiszeichen des Widders, gefeiert wird. Der Tag fällt auf den 20. oder 21. März und sein Beginn entsprechend dem Beginn der Tagundnachtgleiche auf unterschiedliche Uhrzeiten. Seit dem 10. Mai 2010 ist Nouruz auf Beschluss der 64. Generalversammlung der Vereinten Nationen als „internationaler Nouruz-Tag“ anerkannt. Die Generalversammlung stellte in ihrer Erklärung fest, dass „Nouruz ein Frühlingsfest ist, das von mehr als 300 Mio. Menschen seit mehr als 3000 Jahren auf der Balkanhalbinsel, in der Schwarzmeerregion, im Kaukasus, in Zentralasien und im Nahen Osten gefeiert wird“. Am 30. September 2009 nahm die UNESCO den Nouruz-Tag in die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit auf. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Nouruz

Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist die Teilnahme nur nach verbindlicher Anmeldung bei info@ziuma.de

Rassismus im Sport – (k)ein Thema für mich?

Diese Online-Qualifizierung richtet sich an alle, die ihre Trainerlizenz verlängern möchten. Sie ist anerkannt für die Verlängerung der Lizenzen VM-C und ÜL-C des LSB NRW, und der FLVW erkennt bei kompletter Teilnahme 6 LE für die „Trainer C-Lizenz (Fußball)“ an. In der Fortbildung wird auf die grundlegenden und persönlichen Aspekte des Rassismus im Sport eingegangen. Wie wirkt Rassismus im Sport? Wie kann ich diesem Thema im Sportverein begegnen? Die Fortbildung findet vollständig online statt und umfasst zwei Online-Seminare sowie eine eigenständige Arbeitsphase auf der Lernplattform des LSB NRW. Voraussetzung ist ein PC/Laptop mit Kamera und Mikrofon sowie eine stabile Internetverbindung.

Ansprechpartner:in
Frau Mandy Weeren
weeren@ssb-duisburg.de

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter folgendem Link: https://www.meinsportnetz.nrw/rassismus-im-sport-k-ein-thema-fuer-mich-mit-15-le-uel-c-themenwelt/g2025-1002-10100

Die Polizei – Dein Freund und Helfer? Auf ein Wort mit der Polizei Kennenlerntreffen

Auf ein Wort mit der Polizei – eine Begegnung auf Augenhöhe beim großen Inhouse Event im Internationalen Zentrum im Rahmen der #IWgR25

Sprechen Sie mit Kolleginnen und Kollegen der Duisburger Polizei und fragen Sie sie, was Sie schon immer fragen wollten. Informieren Sie sich über die Polizeiarbeit aus erster Hand. Lassen Sie sich beraten über Berufsperspektiven bei der Polizei. Erleben Sie Polizeirealität über VR-Brillen. Steigen Sie in einen echten Streifenwagen… und auch wieder aus.

Entdecken Sie das Internationale Zentrum als vielfältigen Ort des interkulturellen Austausches.

Graffiti Aktion ,,Menschenwürde schützen“ an der Herbert-Grillo-Gesamtschule

Videovorführung

Teilnehmende aus unseren AGs der Herbert-Grillo-Schule und weitere Teilnehmende aus unserer Einrichtung/ unseren Maßnahmen werden an einem Tag zum Thema „Menschenwürde schützen“ eine große Wandfläche an der Herbert- Grillo- Schule mit einem Graffitikünstler gestalten. Die Aktionen werden zu einem Video geschnitten und am Eventtag ,,Inhouse -IZ“ vorgeführt.

Außerdem gibt es mit Hilfe einer Button-Maschine die Möglichkeit themenbezogene Buttons zu erstellen.

Ansprechpartner:in
Shabnam Shariatpanahi
Duisburger Werkkiste
Shabnam.Shariatpanahi@werkkiste.de

Von der Steinschlange zur Sitzbank

Internationale Wochen gegen Rassismus 2025 im „Sunny“

Im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus, möchten wir dieses Jahr ein dauerhaftes Statement setzen.

Wie auch in Corona Zeiten schon durchgeführt, möchten wir auch dieses Mal verschiedenste Steine sammeln, die entsprechend dem Thema von Kindern, Teenies, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen gestaltet werden können / sollen.

Hierbei wird der Phantasie keinerlei Grenze gesetzt, sodass möglichst unterschiedliche Kreationen zusammenfinden sollen.

Die Steine können entweder fertig zu uns gebracht werden, oder an bestimmten Tagen im „Sunny“ gestaltet werden.

Die Termine sind:

Freitag 21.02.2025 14:00 – 17:00 Uhr

Mittwoch 26.02. 2025 14:00 – 17:00 Uhr

Freitag 07.03. 2025 14:00 – 17:00 Uhr

Freitag 14.03. 2025 14:00 – 17:00 Uhr

Freitag 21.03. 2025 14:00 – 17:00 Uhr

Freitag 28.03.2025 14:00 – 17:00 Uhr

Fertige Steine können von Montag – Freitag in der Zeit von 14:00 – 17:00 Uhr abgegeben werden.

Die Steine werden zunächst bis zum 28.03.2025 im „Sunny“ gesammelt und dann auf zwei große Gabionenkörbe verteilt. Auf diese Körbe wird dann eine Sitzfläche angebracht, sodass eine Sitzbank entsteht. Diese wird dann auf der Außenfläche vor dem „Sunny“ aufgestellt.

Wir möchten alle Mitmenschen dazu aufrufen, sich an dieser Aktion zu beteiligen und „klare Kante“ zu zeigen.

Anbei zwei Beispielfotos zur Veranschaulichung.


Wir hoffen auf ganz viel Unterstützung und Engagement. Gebt Rassismus keine Chance.

Das „Sunnyteam“

Tel.: 0203 / 3637845 Email: sunny@stadt-duisburg.de

ÜBERSEeHEN – Auf (post)kolonialer Spurensuche in Duisburg Ausstellung

Was verbindet Duisburg mit der Kolonialzeit? Diese Frage beantwortet das Zentrum für Erinnerungskultur mit der Ausstellung „ÜBERSEeHEN. Auf (post)kolonialer Spurensuche in Duisburg“, die ab dem 8. Dezember im Kultur- und Stadthistorischen Museum zu sehen ist. Die Ausstellung untersucht die Verflechtungen der Stadtgeschichte mit dem Kolonialismus und seinen bis heute spürbare Auswirkungen. Viele der kolonialen Spuren wurden lange in Deutschland und Duisburg übersehen, ignoriert und verdrängt. Daher werden auch die Verbindungen zwischen der kolonialen Vergangenheit und heutigen rassistischen Strukturen in der Ausstellung thematisiert. „Wir haben mit mehreren künstlerischen Interventionen dafür gesorgt, dass die Lebenswelt Schwarzer Duisburgerinnen und Duisburger ein fester Bestandteil der Ausstellung ist und nicht übersehen wird“, erklärt Naomi Dibu, die als kuratorische Assistentin intensiv an der Ausstellung mitgewirkt hat. Die Ausstellung ÜBERSEeHEN versteht sich vor allem als Angebot, um einen mutigen Raum zu schaffen, in dem der Dialog zwischen Duisburgerinnen und Duisburgern gefördert wird. „Die Ausstellung will Leerstellen in der Stadtgeschichte sichtbar machen und von Rassismus benachteiligte Menschen in den Fokus rücken“, erklärt Co-Kuratorin Carmen Simon Fernandez. Die Schau bietet nicht nur einen tiefen Einblick in die Duisburger Stadtgeschichte, sondern fordert die Besucher zu einer kritischen Reflexion über die Vergangenheit und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart heraus. Begleitend gibt es ein Programm mit Führungen, Workshops, Lesungen und Konzerten. Die Ausstellung ist bis zum 30. November 2025 in der Tarık-Turhan-Galerie des Museums zu sehen.

Begleitend gibt es ein Programm mit Workshops, Lesungen und Konzerten, sowie Führungen mit den beiden jungen Wissenschaftlerinnen Naomi Dibu und Carmen Simon Fernandez, die maßgeblich an der Ausstellung mitgewirkt haben.

Darüber hinaus stehen jeden Sonntag von 11-15 Uhr sogenannte „Livespeaker“ im Museum zur für Fragen und Auskünfte zur Verfügung, und kommen mit Besucher*innen ins Gespräch .